Direct to Consumer vs. Amazon

D2C vs. Amazon
Was bedeutet D2C?

Unter D2C, Direktvertrieb oder Direct-to-Consumer wird der Direktverkauf von Produkten oder Dienstleistungen durch den Hersteller an den Kunden verstanden, ohne dabei Zwischenhändler einzusetzen. Nach der Definition findet der Verkauf außerdem ohne Verkaufsräumlichkeiten statt, sodass typische Vertriebswege z.B. Webshops, Social-Media-Kanäle oder auch E-Commerce Plattformen darstellen können. Der Direktvertrieb bzw. das eigene D2C-Geschäft stärkt die Markenpräsenz und kann den Kundenkontakt optimieren.

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Optimierung des Geschäftsalltags

Die Entwicklungen von Informations-, Kommunikations- und Kaufprozessen werden durch Innovationen stetig verändert. Die meisten digitalen und gesellschaftlichen Veränderungstrends zielen darauf ab den regulären Geschäftsalltag schneller und einfacher zu machen.

Eine D2C-Strategie empfiehlt sich in erster Linie, wenn der Kundenwert mindestens zweimal so hoch ist, wie die Kundengewinnungskosten. Unter Umständen kann dies nicht im Konsumgüterbereich gelten, da die Kosten für IT und Fulfillment hier mitunter recht hoch sein können. Online-only-Angebote machen Onlineshops besonders attraktiv. Die Attraktivität des Onlineshops lässt sich zudem durch ein überzeugendes Sortiment mit exklusiven Produkten, einem guten Service mit personalisierter Ansprache, interessantem Content und einer inspirierenden Community steigern.

Wie nutze ich D2C für mein Unternehmen?

Wie bei jeder neuen Strategie, gilt es vor der Umsetzung zunächst klare Ziele bzw. den Projekt-Scope festzulegen. Im D2C-Bereich eignet sich der Start mit einem neuen Produkt, einer neuen Zielgruppe und oder einem Markt, da dadurch bereits etablierte Vertriebsstrukturen nicht sofort abgelöst werden müssen. Auch in der Gestaltung des Onlineshops empfiehlt sich ein Minimal Viable Product, um den Start zum D2C-Onlineshop möglichst agil und wendig zu gestalten. Um den Onlineshop erfolgreich aufzustellen, sollte zudem eine ausführliche Zielgruppenanalyse vorgenommen, die Kundenanforderungen definiert und so Lösungsideen entwickelt werden, die die Nutzer begeistern. Auch hier sind die Kundendaten das Herzstück des D2C-Shops. Sie geben aussagekräftige Erkenntnisse über das Verhalten und die Bedürfnisse der Kunden und ermöglichen personalisierte Produkte und Services.

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